„Offshore-Drilling“ à la Québec: Wie man als Eisfischer ein Loch ins Eis bohrt

Wie lange braucht man, um eine meterdicke Eisdecke zu durchstoßen? Für alle, denen diese Frage schlaflose Nächte bereitet: Hier ist die Antwort! Alle andere mögen sich an der schönen Winterwunderlandschaft des Saguenay-Fjord im Hintergrund erfreuen. Und dem Wunder der Technik im Vordergrund, das von Mélanie Davis von Peche Aventures Saguenay (www.pecheaventuressaguenay.com) so gekonnt gehandhabt wird .. 🙂

 

 

 


Kommentare

4 Kommentare zu „„Offshore-Drilling“ à la Québec: Wie man als Eisfischer ein Loch ins Eis bohrt“

  1. Hallo Ole
    Sieht nicht wirklich ungefaehrlich aus. Die Canadier sind fortschrittlich, in Finnland musste ich 80cm tief mit dem Handbohrer schaffen. Hast du Fische gefangen?
    Gruesse aus Mariville QC, Hans

    1. Hallo Hans,

      ja – einen! Einen kleinen Stint bzw. Smelt. Schmeckt angeblich wie Gurke. In La Baie fangen sie sie fürs Abendessen ..:) Vielen Dank & bis später! Ole

  2. Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht wie die Löcher ins Eis kommen : ) Der nach Gurke schmeckende Fisch hört sich auch interessant an!
    Sonnige Grüße
    Jutta

  3. Man wird halt immer klüger .. := Schöne Grüße übrigens ins Münsterland, meiner alten Heimat!

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